| Sehr geehrter Herr Busch, sehr
geehrter Herr Blair, sehr geehrter Herr Mr. Aznar beenden Sie diesen Krieg. Die Volker dieser Ende glauben nicht ihrer Botschaft: Wir bringen Frieden und Demokratie Sie hören vielmehr die Botschaft: Rüstet auf, wenn ihr das nicht schnell genug macht, dann ergeht es euch so, wie dem Irak mit freundlichen Grüßen Name, Adresse |
Dear Mr. Busch, dear Mr. Blair, dear Mr. Aznar Stop
this war. The
peoples don't believe your message: We
bring you peace and democracy. They hear the message: Arm yourselves. If you don't make this quickly enough , you will end like Iraq. You make it better like Nordkorea. Yours
sincerely |
| bitte unterschreiben und an die folgenden E-Mail-Adressen schicken: president@whitehouse.gov; hlinfo@parliament.uk; editor@ukonline.gov.uk; jmaznar@presidencia.gob.es; inquiries@un.org | sign
your resolution with name and address. |
Unsere amerikanischen Freunde haben uns den aufrechten Gang gelehrt. Dafür danken wir Ihnen. Herr Busch wird damit leben müssen, dass wir gute Schüler waren, auch wenn ihm dies gar nicht gut gefällt.
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Opfern Sie 10 Minuten für den Frieden |
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Sehr geehrter Herr Bundskanzler, sehr geehrter Herr Außenminister,
Herr Busch hat es selbst deutlich
ausgeführt:
Die Zeit der Diplomatie ist vorbei, jetzt ist die Zeit des Handelns gekommen.
Wenn wir und unsere Verbündete in der UN uns jetzt verbiegen, um ja nicht die Wahrheit ausdrücken zu müssen, dann verraten wir unsere Zukunft und auch unsere Freundschaft an die USA. Freundschaft heißt auch, den Freund zu kritisieren, wenn er falsches tut und ihm die Wahrheit gerade auch dann zu sagen, wenn sie Ihm und uns weh tut.
Die
Zeit zur Versöhnung muß und wird kommen. Jetzt ist allerdings die Zeit dafür
noch nicht reif. Wenn wir uns jetzt dem Diktat der USA beugen, vielleicht auch
um Kriegsleid zu minimieren, dann wird die UN zu willenlosen Werkzeug, der USA
was diese dann einsetzen, wenn es für sie günstig ist und dann mißachtet,
wenn es um den Eigenen Vorteil geht.
Herr Busch versucht, seinen Krieg als Befreiung darzustellen, die Botschaft, die in der Welt ankommt heilst allerdings :
Regierungen aller Länder,
bewaffnet Euch!
Mit dem Angriffskrieg
gegen den Irak und dem offenen Bruch des Völkerrechts provoziert die
US-Regierung einen globalen Wettlauf um Massenvernichtungswaffen. Von Marokko
bis Indonesien stärkt der Krieg nicht die Demokraten, sondern die radikalen
Islamisten. Auf
Forderungen nach Abrüstung kann die UN künftig getrost verzichten. Wer soll
das noch ernst nehmen, wenn Herr Busch sowieso macht, was er will.
Einer
der nächsten Schritte von Herrn Busch wird sein, die UN für sich zu
"gewinnen"
Die
USA wird die Verantwortung an die UN übertragen wollen, die
Entscheidungskompetenz aber behalten wollen. Dadurch würde die UN zum
willigen Werkzeug der USA umfunktioniert.
Diesem Vorgehen müssen wir uns solange entziehen, bis ein Dialog auf
gleicher Augenhöhe wieder möglich ist.
Lieber
Herr Schröder, lieber Herr Fischer. Jetzt ist die Zeit, zu beweisen, daß wir
den aufrechten Gang erlernt haben.
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Wir
müssen zu der Tatsache stehen, daß es sich um einen Angriffskrieg
handelt und daraus die notwendigen Maßnahmen ableiten Vor
nicht all zu langer Zeit haben wir geschworen, daß von Deutschem
Boden kein Krieg ausgehen darf ! |
Der
Krieg Amerikas ist ein Argriffskrieg und damit ein Verbrechen. Ich stimme
ihnen zu, daß die Zeit kommen muß, in der der
politischen Schaden, den der Präsident der USA zu verantworten hat,
gemeinsam wieder repariert werden muß und daß Gemeinsamkeit wieder
hergestellt werden muß.
Es
muß aber auch eine Gemeinsamkeit des „Aufrechten Ganges“ sein und nicht
die Unterwerfung unter das amerikanische Doktrin.
Ich
bitte Sie daher,
1.
den Krieg, der USA als Angriffskrieg zu werten und daher alle
Beteiligungen an diesem Krieg abzulehnen (z. B.: Überflugsrechte, Aufklärungsflugzeuge,
Truppenstationierungen, logistische Unterstützung)
Falls
Sie eine Resolution verfassen wollen, bitte nicht vergessen, diese mit ihrem
Namen und ihrer Adresse abzuzeichnen.
die
E-Mailadressen:
posteingang@bundespraesident.de;
Joseph.Fischer@bundestag.de; Gerhard.Schroeder@bundestag.de;
internetpost@bundeskanzler.de);
InternetPost@bundesregierung.de
Nachfolgend eine
Horrorvision, von der ich hoffe, dass sie vollkommen unrealistisch
ist.
| Die "Umfrageergebnisse" zeigen immer deutlicher, dass die Bevölkerungen den Krieg und Herrn Busch unterstützen. |
| Zu Beginn werden wir von Erfolgsmeldungen überschüttet. Wir sind nicht allzu überrascht, dass Saddam Hussein seine Ölfelder anzündet, dass er dies in sehr hinterlistiger Art tut, überrascht dann allerdings doch. |
| Die USA sichern die Ölfelder. Ob Bagdad erobert, oder ausgehungert wird, ist noch die Frage. |
| Die USA „finden“ Beweise, dass der Diktator Massenvernichtungswaffen hatte, „finden“ diese allerdings rechtzeitig und vernichten sie. Mit diesem Beweis befinden sie sich nun nicht in einem Krieg, sondern sind bei der „Terroristenbekämpfung“. |
| Die USA regieren den Irak und kontrollieren die Ölvorräte. Bestehende Verträge werden zu Null und Nichtig erklärt. |
| „Unbemerkt“ von der Welt begleicht Herr Scharon alte Rechnungen. Ob die Palästinenser ihre Gebiete werden halten können ist mehr als fraglich. |
| Die erste Zeit wird es vermutlich nur kleinere Terroranschläge geben. Die ersten Terroranschläge in Europa beleben die Folterdiskussion. Den Menschen kann sind nicht mehr vermittelt werden, dass dies die Spirale der Gewalt nur noch mehr anheizt. |
| US-Firmen werden mit dem Wiederaufbau des Irak beauftragt. Subunternehmen kommen vorzugsweise aus England und Spanien. Europa muss den Aufbau finanzieren. |
| Die USA übergeben die „Sicherung des Irak“ an die Blauhelme. Sie sichern nur noch die Ölquellen. |
| Moslemische Extremisten erhalten Zulauf. Die Stimmung richtet sich allgemein gegen „den Westen“ |
| Übergriffe auf Christen vermehren sich. |
| Die ersten Europäer besorgen sich illegal Waffen. |
| Die USA setzt eine irakische Regierung ein. Diese schließt Verträge mit den USA, England und Spanien. Die „Befreiungssaufwände“ werden durch Öllieferungen ausgeglichen. |
| Aufgrund der vermehrten Terroranschläge, wächst die Bereitschaft zu Vergeltungsschlägen in Europa. |
| Aufgrund massiven Druckes durch die Bevölkerung wird das Waffenverbot in den meisten europäischen Ländern aufgehoben. |
| Der Fremdenhass nimmt zu, besonders in armen muslimischen Ländern wächst der Hass auf den reichen Westen, die Radikalisierung und Bereitschaft zum Terrorismus nimmt zu. |
In
dieser Spirale der Gewalt könnte es dann irgendwann, vielleicht so Mitte 2005,
zu einem Ereignis kommen, welches den 3. Weltkrieg auslöst. Dieser ist dann
allerdings kein Krieg, der nach bekanntem Muster geführt wird. Alle Regeln, die
bisher gefunden wurden um einen Rest an Humanität im Kriegsfall zu sichern,
werden dann gebrochen werden. Es wird ein Terrorkrieg ohne Regeln und Moral, in
dem beide Seiten für sich das Recht in Anspruch nehmen.
Wenn
es so weit kommt, können wir uns bei denen bedanken, die jetzt unbedingt Krieg
spielen müssen und sich und die Menschheit leichtfertig in große Gefahr
begeben.